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Kurzzeit-Lehraufträge im Ausland

Lehraufträge an einer europäischen Partnerhochschule

 

Das ERASMUS-Programm fördert nicht nur die Mobilität von Studierenden, sondern auch Sie selbst können für einen Kurzlehrauftrag (meist 1-2 Wochen, max. 6 Wochen) an einer unserer Partnerhochschulen gefördert werden.

 

Ziele dieser Dozentenmobilität sind unter anderem:

  • die berufliche und persönliche Weiterentwicklung
  • der Austausch von Fachwissen und Erfahrung hinsichtlich verschiedener pädagogischer Methoden
  • die Verbindung zwischen Hochschulen in verschiedenen Ländern zu festigen

 

Allgemeine Förderkriterien:
  • Der Lehraufenthalt an der Partnerhochschule muss mindestens fünf Unterrichtsstunden (bevorzugt eine Woche) betragen.
  • Es muss ein entsprechender bilateraler ERASMUS-Vertrag mit der jeweiligen Partnerhochschule vorliegen. Eine Übersicht der aktuellen Kooperationen finden Sie in der Datenbank des International Offices für Austauschprogramme.
  • "Förderfähige Personen" sind an der Universität Bonn beschäftigte Professorinnen und Professoren, sowie Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die in der Lehre tätig sind.
  • Sie müssen Staatsangehörige der EU- oder EFTA-Staaten bzw. als Asylberechtigte oder Staatenlose anerkannt sein. Nicht-EU-Ausländer mit einer unbefristeten Aufenthaltserlaubnis können ebenfalls am Programm teilnehmen.
  • Vorrang ist Lehraufenthalten einzuräumen, die auch die Entwicklung neuer Lehrmaterialien zur Folge haben und/ oder der Stärkung und dem Ausbau bestehender Kooperationen dienen.

 

Finanzielle Unterstützung:

Erstattet werden können Fahrt- und Aufenthaltskosten bis zu einem nach den Zielländern gestaffelten Höchstsatz. Grundlage zur Berechnung des Zuschusses ist das für NRW geltende Reisekostengesetz.

Maximale Förderung auch bei längeren Aufenthalten: 2000 €, bei einer Woche 1000 €.

 

Was müssen Sie tun, wenn Sie Interesse an einem Lehrauftrag an einer der Partnerhochschulen haben?
  • Lehraufträge an Partnerhochschulen müssen jährlich zum Ende des Sommersemesters im International Office vorab gemeldet werden. Professoren, die einen Lehrauftrag an einer Partnerhochschule planen, sollten dies daher rechtzeitig dem für die Koordination zuständigen Fachkoordinator mitteilen.
  • Kurzfristig geplante Lehraufträge kommen auf eine Reserveliste. Sollten Mittel frei bzw. nicht benötigt werden, können diese Lehraufträge dann bezuschusst werden.

 

Formalitäten zur Durchführung eines Lehrauftrags im Ausland


 Vor Antritt der Reise:

  1. Formloses Einladungsschreiben der gastgebenden Hochschule (auch per Email)
  2. Beschreibung des Lehrprogramms ("Teaching Assignment") in Abstimmung mit der Gasthochschule
  3. Annahmeerklärung
  4. Regulärer Dienstreiseantrag bzw. Anzeige einer Dienstreise (mit dem Vermerk: "Ich bitte um Anrechnung in unfallrechtlicher Hinsicht.")

Nach Einreichen des Einladungsschreibens, der Annahmeerklärung und Beschreibung des Lehrprogramms erhalten Sie ein offizielles Bewilligungsschreiben vom International Office. Die Unterlagen müssen unbedingt vor Antritt der Reise eingereicht werden.

Nach der Rückkehr:

  1. Abgabe einer Bestätigung der Gasthochschule über den Lehrauftrag und eines Berichtsformulars
  2. Einreichen der Reisekostenabrechnung im International Office innerhalb von vier Wochen nach Beendigung der Reise.

Alle hier erwähnten Formulare können Sie auf den Seiten der Universitätsverwaltung herunterladen.


Fristen

Interessenten können sich jährlich bis Ende Juli an uns wenden. Wir werden die Anfragen Interessierter sammeln und an das International Office weitergeben.

 

 

 

 

 

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